Herzlich Willkommen

Ihr Interesse an meiner Arbeit freut mich sehr. Ich bin Ihre Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mülheim an der Ruhr und den Stadtbezirk Essen-Borbeck. Diesen schönen Wahlkreis darf ich seit 2021 (und zuvor schon einmal von 2013 bis 2017) im Deutschen Bundestag vertreten. Als ordentliches Mitglied bin ich im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie als stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss tätig.

Das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises ist mir besonders wichtig. Bei Anregungen, Fragen oder auch Kritik bin ich jederzeit für Sie ansprechbar.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre

Neuigkeiten und Informationen

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vor 14 Stunden
Fotos von Astrid Timmermann-Fechters Beitrag

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihre Förderzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht.
Mit einem Gesamtvolumen von 88,7 Mio. Euro unterstützte die KfW als Förderbank des Bundes und der Länder im Jahr 2025 in Mülheim an der Ruhr Unternehmen, Privathaushalte sowie Investitionen in die öffentliche Infrastruktur.
Ein Schwerpunkt der Förderungen lag mit 45,2 Millionen Euro dabei im Bereich der Maßnahmen privater Haushalte in Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Weitere Fördermittel flossen unter anderem in Bauen und Sanieren, Investitionen und Betriebsmittel für kleine und mittlere Unternehmen, Unternehmensgründungen, Klimaschutzprojekte sowie in die kommunale und soziale Infrastruktur.
Viele dieser Vorhaben wären ohne die Unterstützung der KfW nicht realisierbar gewesen. Die Förderungen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und kommen den Menschen in Mülheim an der Ruhr unmittelbar zugute.

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vor 14 Stunden 3 Minuten

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Matthias Hauer MdB hat das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr besucht - und dort die Urkunde für die Verlängerung des ETOS-Projekts überreicht. Mit 15 Mio. Euro in der ersten Phase und nun 12,1 Mio. Euro in der zweiten Phase gibt es eine starke Unterstützung des BMFTR.
Im Zukunftscluster ETOS arbeiten Spitzenforschung und Industrie eng zusammen - mit dem Ziel, elektrische Synthese vom Labor- in den industriellen Maßstab und damit in die Entwicklung nachhaltiger und Wettbewerbsfähiger Produktionsverfahren in der Chemie zu bringen.

Foto: MPI CEC/Thomas Hobirk

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vor 14 Stunden 13 Minuten
Fotos von Astrid Timmermann-Fechters Beitrag

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihre Förderzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht.
Mit einem Gesamtvolumen von 88,7 Mio. Euro unterstützte die KfW als Förderbank des Bundes und der Länder im Jahr 2025 in Mülheim an der Ruhr Unternehmen, Privathaushalte sowie Investitionen in die öffentliche Infrastruktur.
Ein Schwerpunkt der Förderungen lag mit 45,2 Millionen Euro dabei im Bereich der Maßnahmen privater Haushalte in Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Weitere Fördermittel flossen unter anderem in Bauen und Sanieren, Investitionen und Betriebsmittel für kleine und mittlere Unternehmen, Unternehmensgründungen, Klimaschutzprojekte sowie in die kommunale und soziale Infrastruktur.
Viele dieser Vorhaben wären ohne die Unterstützung der KfW nicht realisierbar gewesen. Die Förderungen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und kommen den Menschen in Mülheim an der Ruhr unmittelbar zugute.

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vor 7 Tagen 10 Stunden

Heute ist Weltkrebstag. Der internationale Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto "Gemeinsam einzigartig". Krebspatientinnen und -patienten sind zwar durch ihre Diagnose miteinander verbunden, doch jede Erkrankung und jede persönliche Geschichte ist individuell.

In Deutschland erhalten jährlich rund 520.000 Menschen eine Krebsneudiagnose. Gleichzeitig geben positive Entwicklungen Anlass zur Hoffnung. Heute enden Krebserkrankungen deutlich seltener tödlich als noch vor einigen Jahren. Dazu tragen vor allem medizinische Fortschritte sowie Maßnahmen zur Prävention und zur frühen Erkennung bei.

Am heutigen Weltkrebstag wird daher auf die Bedeutung von Prävention, Früherkennung und Behandlung von Krebserkrankungen aufmerksam gemacht. Viele Menschen tragen verschiedenfarbige Krebsschleifen, um Solidarität mit Betroffenen zu zeigen und das Bewusstsein für die unterschiedlichen Krebsarten zu stärken. Die Farben der Schleifen stehen dabei jeweils für verschiedene Erkrankungen.

Weitere Informationen finden Sie unter
https://www.krebshilfe.de

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vor 9 Tagen 2 Stunden
Fotos von Astrid Timmermann-Fechters Beitrag

Heute durfte ich eine Besuchergruppe politisch interessierter Bürgerinnen und Bürger zu Gast in der Hauptstadt begrüßen. Wir trafen uns im Deutschen Bundestag zum gemeinsamen Austausch über aktuelle politische Themen und meine Arbeit in Berlin.
Während der Bildungsfahrt erwartet die Gruppe ein spannendes Programm, darunter unter anderem die Besichtigung des Plenarsaals des Deutschen Bundestages, ein Besuch im Bundesministerium für Bildung, Familie Senioren, Frauen und Jugend und ein Informationsgespräch im Bundesrat.
Ich habe mich sehr über den Besuch aus dem Ruhrgebiet gefreut und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch eine schöne und interessante Zeit in Berlin.

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vor 10 Tagen 5 Stunden

Deutschland trauert um eine große politische Persönlichkeit. Die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Am 25. November 1988 wurde sie zur Bundestagspräsidentin gewählt und stand zehn Jahre lang an der Spitze des Deutschen Bundestages. Zuvor gehörte sie als Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit der Bundesregierung an. Bis zu ihrem Tod war sie Ehrenvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.
Mit ihr verliert unser Land eine außergewöhnliche Parlamentarierin und Staatsfrau.
Rita Süssmuth war eine leidenschaftliche Vordenkerin der Frauen- und Familienpolitik. Unermüdlich setzte sie sich bis zuletzt für Gleichberechtigung und eine stärkere Repräsentanz von Frauen in Parlamenten ein.
Ihr Tod erfüllt mich mit tiefer Trauer. Meine herzliche Anteilnahme und mein Mitgefühl gelten ihrer Familie.

Foto: Stella v. Saldern/Deutscher Bundestag

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