Herzlich willkommen!

Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Internetseite begrüßen zu dürfen. Gerne möchte ich Sie über meine Arbeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag und in meinem Wahlkreis Mülheim-Essen I, aber auch über aktuelle Themen informieren.

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Aktuelles

Weihnachtsgruß

(Foto: Timmermann-Fechter)

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Für Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit, Ihre Anregungen sowie Ihre Unterstützung im Jahr 2016 bedanke ich mich sehr herzlich. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017. 

Ihre

Astrid Timmermann-Fechter

 

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Deutscher Bundestag verabschiedet Ausbaugesetze. Astrid Timmermann-Fechter MdB: „Nun ist das Land am Zug.“

(Foto: A. Reinhardt)

Hocherfreut zeigt sich die Mülheimer Bundestagsabgeordnete Astrid Timmermann-Fechter über die Beschlussfassung der Ausbaugesetze zur Straße, zur Schiene und den Bundeswasserwegen. An diesem Freitag hat der Deutsche Bundestag abschließend über die Ausbaugesetze und damit über den Infrastrukturausbau bis zum Jahr 2030 beraten. Die Region profitiert dabei von der Priorisierung der A40 zwischen Kaiserberg und Essen-Frohnhausen. Dieser Abschnitt befindet sich im „vordringlichen Bedarf-Engpassbeseitigung“ (VB-E).

Gemeinsam mit ihren Essener Abgeordnetenkollegen Jutta Eckenbach und Matthias Hauer hatte sich Astrid Timmermann-Fechter dafür eingesetzt, dass der sechsspurige Ausbau der A40 zwischen Essen-Frohnhausen und Essen-Ost gleichermaßen im Bundesverkehrswegeplan als „VB-E“ eingestuft wird. Der Abschnitt wurde später in den „weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ aufgenommen, sodass mit der Verabschiedung der Ausbaugesetze eine Chance besteht, dass auch dieses Projekt realisiert wird.

Astrid Timmermann-Fechter formuliert nun die klare Erwartung, dass jetzt baldmöglichst Planungsentscheidungen getroffen und die Planungskapazitäten deutlich erhöht werden. So ist in den Bund-Länder-Verhandlungen zu diesem Zwecke die Gründung einer Bundesinfrastrukturgesellschaft fest vereinbart worden. Der Bund stellt in den kommenden 15 Jahren die Rekordsumme von rund 271 Milliarden Euro für den Ausbau und Erhalt der Infrastruktur zur Verfügung. Die heimische Bundestagsabgeordnete weist darauf hin, dass NRW mit fast zwanzig Prozent der Anteile am Bundesverkehrswegeplan sehr gut abschneide, auch deshalb, weil es hier einen großen Nachholbedarf gebe.

Astrid Timmermann-Fechter: „Für die Menschen in unserer Region, die täglich im Stau stehen, ist es nicht nachvollziehbar, wenn der Bund jetzt ausreichend Mittel zur Verfügung stellt, diese aber nicht verbaut werden.“ Sie geht daher davon aus, dass die Projekte im „vordringlichen Bedarf“ jetzt auch zügig der Planung zugeführt werden. „Das Land ist nun am Zug und muss mit den Planungen beginnen“, so Astrid Timmermann-Fechter abschließend.

 

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„Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“

(Foto: A. Reinhardt)

Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 5. bis 11. März 2017 im Deutschen Bundestag

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. mittlerweile zum vierzehnten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, hat dieses Mal die Schirmherrschaft inne.

Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.

„Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“ lautet der Titel der Veranstaltung. 

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther der Überlieferung nach im Jahr 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug. In diesem Jahr soll das kommende Reformationsjubiläum von Offenheit, Freiheit und Ökumene geprägt sein – die Kirchen wollen daran erinnern, welche Rolle die Reformation bei der Entstehung der Moderne gespielt hat. 

Das Thema Religion wird in der Gesellschaft kontrovers diskutiert. Ihr Selbstverständnis wird oft als überholt in Frage gestellt.

Was verstehen wir unter einer „deutschen Kultur“, von welchen Leitgedanken und Werten ist sie geprägt und welchen Stellenwert hat darin der Glaube? Welche Möglichkeiten bieten die vielfältigen Religionen in der heutigen Gesellschaft?

Bewerben können sich bundesweit medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Workshopthema „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“. Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2017.  

 http://www.jugendpresse.de/bundestag.

   

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