Herzlich willkommen!

Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Internetseite begrüßen zu dürfen. Gerne möchte ich Sie über meine Arbeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag und in meinem Wahlkreis Mülheim-Essen I, aber auch über aktuelle Themen informieren.

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Aktuelles

Besuchergruppe aus dem Wahlkreis zu Besuch in Berlin

(Foto D. Tuppack)

Auf Einladung von Astrid Timmermann-Fechter MdB besuchten vom 27.-30.04.2016 fünfzig politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Mülheim an der Ruhr und dem Stadtbezirk Essen-Borbeck für vier Tage die Bundeshauptstadt.

Zusammen mit Astrid Timmermann-Fechter besuchte die Gruppe das Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, das Reichstagsgebäude und diskutierte über aktuelle Themen in Berlin und ihrem Wahlkreis Mülheim/Essen.

Neben einer Stadtrundfahrt standen unter anderem auf dem Programm: das Bundesministerium für Gesundheit, der Bundesrat, eine Führung im Judaicum (Stiftung Neue Synagoge Berlin) sowie ein Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer.

Die Reise organisierte Astrid Timmermann-Fechter zusammen mit dem Bundespresseamt.

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Im Ruhrgebiet die Zukunft der Mobilität erleben - Bundespolitiker informieren sich über Radschnellweg Ruhr

(Foto: Jonathan Grunwald)

Auf Einladung von Astrid Timmermann-Fechter MdB waren am Mittwoch, dem 4. Mai gleich vier Bundestagsabgeordnete in Mülheim an der Ruhr zu Gast, um sich über den Projektfortschritt am Radschnellweg Ruhr (RS 1) zu informieren. Gemeinsam mit dem fahrradpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gero Storjohann MdB, eradelten die Ruhr-Abgeordneten, Matthias Hauer und Oliver Wittke das erste Teilstück des Ruhrradschnellweges. Nach einer Begrüßung durch die Bürgermeisterin Ursula Schröder, Martin Tönnes vom RVR und durch die Mülheimer Bundestagsabgeordnete Timmermann-Fechter begann die Fahrradtour nach Essen.

Bereits im November letzten Jahres wurde der zweite Streckenabschnitt der sogenannten „Rheinischen Bahn“ als Teil des RS1 fertiggestellt. Ein Radweg von fast 11 Kilometern Länge verbindet seitdem die beiden Revierstädte Essen und Mülheim an der Ruhr. Der Radschnellweg Ruhr soll nach seiner Fertigstellung auf einer Strecke von rund 100 Kilometer Fahrradfahrern eine Radweg-Verbindung zwischen den Städten Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen und Hamm bieten.

„Ein Metropolenprojekt mit Vorbildcharakter.“ so die Bundestagsabgeordnete Astrid Timmermann-Fechter. 

 

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Für ein Jahr zu Gast in Mülheim an der Ruhr

(Foto: J. Beckmann)

Astrid Timmermann-Fechter, MdB trifft US-Gastschüler

In dieser Woche traf die Bundestagsabgeordnete Astrid Tim-mermann-Fechter den Stipendiaten Riley Stevens, der zurzeit ein Austauschjahr bei einer Gastfamilie in Mülheim an der Ruhr verbringt. Im Rahmen des Parlamentarischen Paten-schafts-Programms des Deutschen Bundestages hatte die Ab-geordnete die Patenschaft für den jungen US-Amerikaner aus Waynesboro (Virginia) übernommen.

„Ich habe für Riley Stevens gerne die Patenschaft übernom-men, da mir der interkulturelle Austausch sehr wichtig ist. Durch das Leben in einem anderen Land kann man als junger Mensch zudem kennenlernen, was uns kulturell trennt, aber vor allem auch verbindet. Dadurch wächst das Verständnis füreinander, was zu guten Beziehungen zwischen den Län-dern beiträgt", betonte die Bundestagsabgeordnete.

Riley besucht die 10. Klasse der Luisenschule in Mülheim an der Ruhr. Bei ihrem Treffen in den Räumen der Mülheimer CDU-Kreisgeschäftsstelle sprachen die Patin und ihr Stipen-diat über Rileys erste Monate in Deutschland: „Ich habe be-reits viel von Deutschland gesehen und über seine Kultur ge-lernt. Ich bin daher sehr dankbar, dass es dieses Austausch-programm gibt. Denn ohne das Stipendium hätte ich nicht hierher kommen können", so der junge Stipendiat.

Die beiden sprachen auch über seine Erfahrungen in der Schule, aber auch über kulturelle Unterschiede und das Le-ben in Mülheim an der Ruhr. Auf die Frage, was ihm in Mül-heim an der Ruhr am besten gefalle, antwortete Riley: „Meine Gastfamilie, meine Freunde und Fahrradfahren an der Ruhr."

Hintergrund:

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein ge-meinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA und ermöglicht jungen Menschen seit über 30 Jahren, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr in den USA zu verbringen. Während die Stipendiaten ihr Aus-landsjahr verbringen, sind zeitgleich junge US-Amerikaner für ein Jahr zu Gast in einer Familie in Deutschland.

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