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Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Internetseite begrüßen zu dürfen. Gerne möchte ich Sie über meine Arbeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag und in meinem Wahlkreis Mülheim-Essen I, aber auch über aktuelle Themen informieren.

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Aktuelles

Astrid Timmermann-Fechter MdB: Flexi-Rente setzt An-reize zum längeren Arbeiten und wird den Arbeitsmarkt stärken.

In dieser Woche hat der Deutsche Bundestag den Gesetzesentwurf zur Flexi-Rente in erster Lesung beraten. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatterin der Unionsfraktion für seniorenpolitische Themen im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Astrid Timmermann-Fechter:

„Die Flexi-Rente ist ein wichtiger Schritt, um das Rentensystem zu modernisieren und an die geänderten Rahmenbedingungen der Arbeitswelt anzupassen. Wer neben der Rente arbeitet, kann zukünftig seine späteren Rentenansprüche weiter aufbessern. Zudem wird sich der Übergang von Arbeit zum Ruhestand fließender und individueller gestalten lassen. Jedes Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung wird in Zukunft gezielt darüber informiert werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten es für den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand gibt.

Mit der Flexi-Rente werden wir das selbstbestimmte Leben von Seniorinnen und Senioren stärken. Denn wer länger arbeiten möchte, sollte dafür auch belohnt werden und keine Nachteile daraus ziehen. Somit werden Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren, aber auch unsere Gesellschaft insgesamt. Die Potenziale der älteren Generationen werden genutzt und nicht verschenkt“ so die Mülheimer Bundestagsabgeordnete abschließend.

 

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Astrid Timmermann-Fechter bei "MdB trifft THW - Vielfalt im Einsatz"

Foto: D. Nichterlein

Auch in diesem Jahr nutzte ich die Gelegenheit, mich im Rahmen der Veranstaltung „MdB trifft THW – Vielfalt im Einsatz“ über die Arbeit des THWs zu informieren. Traditionell gibt das THW im Rahmen dieser Veranstaltung den Bundestagsabgeordneten jedes Jahr einen lebhaften Einblick in seine Organisation und Einsatzvielfalt. Dabei lag in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf der Flüchtlingshilfe im In- und Ausland, den Integrationsprojekten und den Entwicklungskonzepten. Auf der Veranstaltung traf ich den Ortsbeauftragen des THW Mülheim an der Ruhr, Claus Craghs, der mich über die aktuelle Situation und die Arbeit des THW Mülheims informierte. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen, die sich beim THW Mülheim engagieren und dabei einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.  

 

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Astrid Timmermann-Fechter MdB: Kommunaldebatte im Bundesrat ist gutes Signal für Mülheim an der Ruhr

Zu der am morgigen Freitag, dem 23. September 2016, im Bundesrat stattfindenden Debatte über die Lage der Kommunen erklärt die Mülheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Timmermann-Fechter MdB:

„Die morgige Kommunaldebatte im Bundesrat ist ein gutes Signal für Mülheim an der Ruhr. Bund und Länder tragen eine gemeinsame Verantwortung für eine angemessene finanzielle Ausstattung der Kommunen. Das gemeinsame Ziel muss sein, die Gestaltungsfähigkeit der Kommunen zu bewahren und für gleiche Lebensverhältnisse in ganz Deutschland zu sorgen.

Dieser Verantwortung kommt die Bundesregierung durch die milliardenschweren Entlastungspakte nach, die sie in den vergangenen Jahren zugunsten der Kommunen geschnürt hat.

Die Kommunen tragen die Hauptlast bei der Integration der Flüchtlinge. Erst in der vergangenen Woche beschloss das Bundeskabinett, dass der Bund die Kosten der Unterkunft und Heizung der Jahre 2016 bis 2018 für anerkannte Asyl- und Schutzberechtigte in der Grundsicherung für Arbeitssuchende vollständig erstattet. Dadurch werden die Kommunen um 400 Millionen Euro im Jahr 2016 und um voraussichtlich 900 Millionen Euro für das Jahr 2017 und 1,3 Milliarden Euro für das Jahr 2018 entlastet. Darüber hinaus beteiligt sich der Bund an den Kosten der Integration, indem er den Ländern für die Jahre 2016 bis 2018 eine jährliche Integrationspauschale in Höhe von 2 Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Zusätzlich gewährt der Bund den Ländern für den Wohnungsbau Mittel in Höhe von jeweils 500 Millionen Euro für die Jahre 2017 und 2018.

Ich erwarte, dass die morgige Länderdebatte im Bundesrat dazu beiträgt, dass auch die nordrhein-westfälische Landesregierung ihrer Verantwortung nachkommt. Ich fordere die rot-grüne Landesregierung daher auf, die NRW vom Bund gewährte jährliche Integrationspauschale in Höhe von 434 Millionen Euro schnellstmöglich an die Kommunen weiterzuleiten. Davon würde auch Mülheim an der Ruhr profitieren.“

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