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Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Internetseite begrüßen zu dürfen. Gerne möchte ich Sie über meine Arbeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag und in meinem Wahlkreis Mülheim-Essen I, aber auch über aktuelle Themen informieren.

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Aktuelles

„Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ - Astrid Timmermann-Fechter MdB macht auf Wettbewerb aufmerksam

(Foto: A. Reinhardt)

Unter dem Titel „Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ hat der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. einen Wettbewerb gestartet. Auf der Internetseite www.deutschlands-pflegeprofis.de können unter anderem Patienten und Kollegen sowie Angehörige ab sofort bis zum 30. April 2017 ihren Lieblingspfleger/ihre Lieblingspflegerin als „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofi“ vorschlagen.

Diejenigen Pflegerinnen und Pfleger, die in der Online-Abstimmung die meisten Stimmen in ihrem Bundesland erhalten, werden zu einem „Fest der Pflegeprofis“ nach Berlin eingeladen. Schirmherr des Wettbewerbs ist Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Bei der Preisverleihung im Reichstagsgebäude wird er die beliebtesten Pflegeprofis auszeichnen.

„24 Stunden am Tag arbeiten Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland mit großem Engagement in der Alten- und Krankenpflege. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Dienst für unsere Gesellschaft und nicht hoch genug anzuerkennen. Ich mache auf den Wettbewerb aufmerksam, da er die Bedeutung dieses Berufszweiges herausstellt und dabei hilft, die Arbeit der engagierten Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland noch mehr wertzuschätzen“, erläutert die Bundestagsabgeordnete Astrid Timmermann-Fechter.  

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter www.deutschlands-pflegeprofis.de  

 

 

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Weihnachtsgruß

(Foto: Timmermann-Fechter)

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Für Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit, Ihre Anregungen sowie Ihre Unterstützung im Jahr 2016 bedanke ich mich sehr herzlich. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017. 

Ihre

Astrid Timmermann-Fechter

 

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Deutscher Bundestag verabschiedet Ausbaugesetze. Astrid Timmermann-Fechter MdB: „Nun ist das Land am Zug.“

(Foto: A. Reinhardt)

Hocherfreut zeigt sich die Mülheimer Bundestagsabgeordnete Astrid Timmermann-Fechter über die Beschlussfassung der Ausbaugesetze zur Straße, zur Schiene und den Bundeswasserwegen. An diesem Freitag hat der Deutsche Bundestag abschließend über die Ausbaugesetze und damit über den Infrastrukturausbau bis zum Jahr 2030 beraten. Die Region profitiert dabei von der Priorisierung der A40 zwischen Kaiserberg und Essen-Frohnhausen. Dieser Abschnitt befindet sich im „vordringlichen Bedarf-Engpassbeseitigung“ (VB-E).

Gemeinsam mit ihren Essener Abgeordnetenkollegen Jutta Eckenbach und Matthias Hauer hatte sich Astrid Timmermann-Fechter dafür eingesetzt, dass der sechsspurige Ausbau der A40 zwischen Essen-Frohnhausen und Essen-Ost gleichermaßen im Bundesverkehrswegeplan als „VB-E“ eingestuft wird. Der Abschnitt wurde später in den „weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ aufgenommen, sodass mit der Verabschiedung der Ausbaugesetze eine Chance besteht, dass auch dieses Projekt realisiert wird.

Astrid Timmermann-Fechter formuliert nun die klare Erwartung, dass jetzt baldmöglichst Planungsentscheidungen getroffen und die Planungskapazitäten deutlich erhöht werden. So ist in den Bund-Länder-Verhandlungen zu diesem Zwecke die Gründung einer Bundesinfrastrukturgesellschaft fest vereinbart worden. Der Bund stellt in den kommenden 15 Jahren die Rekordsumme von rund 271 Milliarden Euro für den Ausbau und Erhalt der Infrastruktur zur Verfügung. Die heimische Bundestagsabgeordnete weist darauf hin, dass NRW mit fast zwanzig Prozent der Anteile am Bundesverkehrswegeplan sehr gut abschneide, auch deshalb, weil es hier einen großen Nachholbedarf gebe.

Astrid Timmermann-Fechter: „Für die Menschen in unserer Region, die täglich im Stau stehen, ist es nicht nachvollziehbar, wenn der Bund jetzt ausreichend Mittel zur Verfügung stellt, diese aber nicht verbaut werden.“ Sie geht daher davon aus, dass die Projekte im „vordringlichen Bedarf“ jetzt auch zügig der Planung zugeführt werden. „Das Land ist nun am Zug und muss mit den Planungen beginnen“, so Astrid Timmermann-Fechter abschließend.

 

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