Gute Pflege auf dem Weg


08. Juli 2014

(Foto: A. Reinhardt)
 
Der Bundestag hat an diesem Freitag den Gesetzentwurf zur ersten Stufe der Pflegereform in erster Lesung beraten. Dieser sieht bereits ab dem 1. Januar 2015 deutliche Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte vor. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Mülheim und Essen-Borbeck, Astrid Timmermann-Fechter (CDU), ordentliches Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
 
„Mit diesem Gesetzentwurf hat die CDU ein weiteres ihrer zentralen Anliegen auf den Weg gebracht.
In Höhe von 2,4 Milliarden Euro werden Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige dynamisiert und ausgeweitet.
 
Unter anderem stehen damit rund 1,4 Milliarden Euro für Verbesserungen in der häuslichen Pflege jährlich zusätzlich zur Verfügung.
 
Mit weiteren Mitteln in Höhe von rund einer Milliarde Euro wird die Arbeitssituation in Pflegeeinrichtungen verbessert. In stationären Einrichtungen werden die finanziellen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass bis zu 20.000 zusätzliche Betreuungskräfte eingestellt werden können.
 
Von diesem Gesetz profitieren Millionen Pflegebedürftiger, aber in besonderem Maße auch die sie pflegenden Angehörigen. Denn nach wie vor gilt: Deutschlands Pflegestation Nummer eins ist und bleibt die Familie.“
 
In der parlamentarischen Sommerpause wird Astrid Timmermann-Fechter im Rahmen einer familienpolitischen Reihe in ihrem Wahlkreis verschiedene Einrichtungen in diesem Bereich besuchen, um hier weitere Anregungen mit in den Bundestag nehmen zu können. Dabei sind auch Treffen mit Vertretern von Senioreninteressen geplant. Gerne können darüber hinaus auch weitere Gesprächstermine mit der Mülheimer Bundestagsabgeordneten in dieser Zeit vereinbart werden.