Mehr Wahlmöglichkeiten für Mütter und Väter


10. Juni 2014

(Foto: A. Reinhardt)

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Einführung des „ElterngeldPlus“ beschlossen und dieses damit nun auch auf den Weg gebracht. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mülheim und Essen-Borbeck, Astrid Timmermann-Fechter (CDU), ordentliches Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Mit dem „ElterngeldPlus“ setzen wir ein wichtiges Ziel der großen Koalition um, auf das sich CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag verständigt haben. Für die CDU war das „ElterngeldPlus“ auch ein zentrales Wahlversprechen, das wir jetzt einlösen.

Das neue „ElterngeldPlus“ ist die Antwort auf die Wünsche vieler junger Eltern, Familie und Beruf noch flexibler miteinander zu vereinbaren. Es eröffnet den Vätern und Müttern viele Wahlmöglichkeiten. Künftig können Eltern nämlich aus verschiedenen Optionen wählen: Elterngeldbezug ohne Erwerbstätigkeit, Elterngeldbezug in Kombination mit einer Teilzeittätigkeit, gemeinsame Elternzeit beider Eltern oder abwechselnde Inanspruchnahme von Elterngeld – alles ist künftig möglich.“