Hürden für Senioren und junge Familien werden beseitigt - Finanzaufsichtsrechtsergänzungsgesetz erleichtert den Weg zum ersten Eigenheim oder zum altersgerechten Umbau


31. März 2017

(Foto: A.Reinhardt)

Das Gesetz des Bundesministeriums der Justiz und Verbraucherschutz zur Umsetzung der europäischen Wohnimmobilienkreditrichtlinie hatte im vergangenen Jahr zu rechtlichen Unsicherheiten bei Banken und somit zu Problemen bei der Kreditvergabe geführt. Dies betraf insbesondere Senioren und junge Familien, für die die Kreditvergabe für den altersgerech-ten Umbau oder das Eigenheim erschwert wurde.

Am gestrigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Lesung das Finanzaufsichtsrechtsergänzungsgesetz verabschiedet und dabei Verbesserungen für Kreditnehmer geschaffen.

Die Bundestagsabgeordnete für Mülheim an der Ruhr und Essen-Stadtbezirk Borbeck sowie Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für seniorenpolitische Themen im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages, Astrid Timmermann-Fechter, freut sich über die wichtigen Verbesserungen. „Dadurch ermöglichen wir älteren Menschen den Umbau ihres Eigenheims. Zudem erleichtern wir jungen Familien den Weg in die eigenen vier Wände. Denn mit den beschlossenen Nachbesserungen können künftig Wertsteigerungen von Immobilien durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung wieder stärker berücksichtigt werden", so die CDU-Bundestagsabgeordnete.