Bundesförderung für Integrationsangebote in Mülheim an der Ruhr


14. Juni 2016

(Foto: A. Reinhardt)

Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Integrationsangebote in Mülheim an der Ruhr mit über 129.000 Euro. Astrid Timmermann-Fechter MdB: Starkes Signal der Unterstützung kommunaler Integrationsarbeit durch den Bund.

Im Rahmen der Förderrichtlinie „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte" wird die Stadt Mülheim an der Ruhr durch das Bundesministerium für Bil-dung und Forschung für die nächsten zwei Jahre mit einer Gesamtsumme von 129.228,64 Euro gefördert. „Die Stadt ge-hört damit zu einer der ersten Kommunen, die von diesem Bundesprogramm profitieren", freut sich die Bundestagsabge-ordnete Astrid Timmermann-Fechter.

Mit dem Vorhaben, das am 1. Juni 2016 gestartet ist, wird die Koordinierung der Integrationsarbeit im Bereich Bildung auf kommunaler Ebene verbessert. Finanziert wird die Personal-stelle einer kommunalen Koordinatorin/eines kommunalen Koordinators sowie Reisekosten zu Informationsveranstaltun-gen, Fachtagungen, Workshops und Schulungen. Ihre/seine Kernaufgabe ist es, die Vielzahl der Bildungsakteure, Bil-dungsangebote und Bildungsbedarfe für die geflüchteten Menschen vor Ort zusammenzuführen. So können diese bes-ser aufeinander abgestimmt und bedarfsorientierter gesteuert werden.

„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der Bund unsere Kommu-nen vor Ort bei ihrer Integrationsarbeit unterstützt", stellt die Bundestagsabgeordnete abschließend fest.