Im Ruhrgebiet die Zukunft der Mobilität erleben - Bundespolitiker informieren sich über Radschnellweg Ruhr


09. Mai 2016

(Foto: Jonathan Grunwald)

Auf Einladung von Astrid Timmermann-Fechter MdB waren am Mittwoch, dem 4. Mai gleich vier Bundestagsabgeordnete in Mülheim an der Ruhr zu Gast, um sich über den Projektfortschritt am Radschnellweg Ruhr (RS 1) zu informieren. Gemeinsam mit dem fahrradpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gero Storjohann MdB, eradelten die Ruhr-Abgeordneten, Matthias Hauer und Oliver Wittke das erste Teilstück des Ruhrradschnellweges. Nach einer Begrüßung durch die Bürgermeisterin Ursula Schröder, Martin Tönnes vom RVR und durch die Mülheimer Bundestagsabgeordnete Timmermann-Fechter begann die Fahrradtour nach Essen.

Bereits im November letzten Jahres wurde der zweite Streckenabschnitt der sogenannten „Rheinischen Bahn“ als Teil des RS1 fertiggestellt. Ein Radweg von fast 11 Kilometern Länge verbindet seitdem die beiden Revierstädte Essen und Mülheim an der Ruhr. Der Radschnellweg Ruhr soll nach seiner Fertigstellung auf einer Strecke von rund 100 Kilometer Fahrradfahrern eine Radweg-Verbindung zwischen den Städten Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen und Hamm bieten.

„Ein Metropolenprojekt mit Vorbildcharakter.“ so die Bundestagsabgeordnete Astrid Timmermann-Fechter.